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Strive Asset Management Pioneers Bitcoin Integration as First Nasdaq-Listed Bitcoin Treasury Company

Strive Asset Management Pioneers Bitcoin Integration as First Nasdaq-Listed Bitcoin Treasury Company

Published:
2025-05-07 18:30:54
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In a groundbreaking move, Strive Asset Management, led by Vivek Ramaswamy, has become the first Nasdaq-listed Bitcoin treasury company through a merger with Asset Entities Inc. This strategic shift fully embraces the Bitcoin standard, marking a significant milestone in the cryptocurrency’s adoption within traditional finance. The merger underscores the growing institutional confidence in Bitcoin as a cornerstone of future asset management strategies. As of May 2025, this development highlights the accelerating convergence of digital assets and mainstream financial markets, setting a precedent for other firms to follow.

Strive Asset Management wird erstes NASDAQ-gelistetes Bitcoin-Treasury-Unternehmen

Strive Asset Management unter der Leitung von Vivek Ramaswamy vollzieht eine wegweisende Wende hin zu Bitcoin durch eine Fusion mit Asset Entities Inc. Das fusionierte Unternehmen wird an der NASDAQ als erstes öffentlich gelistetes Asset-Management-Unternehmen gehandelt, das sich vollständig dem Bitcoin-Standard verschrieben hat.

CFO Ben Pham skizzierte eine aggressive Strategie: „Strive beabsichtigt, alle verfügbaren Mechanismen zu nutzen, einschließlich neuartiger Finanzstrategien, die von anderen Bitcoin-Treasury-Unternehmen nicht verwendet werden, um seine Bitcoin-Exposure zu maximieren.“ Das Unternehmen wird alle Kapitaleinsätze danach bewerten, ob sie Bitcoin übertreffen – und positioniert die Kryptowährung damit als ultimativen Maßstab für die Unternehmensstrategie.

Revolut integriert Bitcoin Lightning Network für schnellere Zahlungen in Europa

Das in London ansässige Neobank Revolut hat sich mit LightSpark zusammengetan, um Bitcoin-Transaktionen über das Lightning Network für Kunden in Großbritannien und ausgewählten Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums zu ermöglichen. Die Layer-2-Lösung soll die Überlastung der Bitcoin-Basisschicht umgehen und schnellere Abwicklungen sowie niedrigere Gebühren bieten.

„Diese Integration steht im Einklang mit unserem Ziel, effiziente Finanzlösungen anzubieten“, sagte Emil Urmanshin, General Manager für Krypto bei Revolut. Der Schritt signalisiert eine zunehmende institutionelle Akzeptanz von Bitcoin-Skalierungslösungen, da die Nachfrage nach Krypto-Zahlungswegen steigt.

Südkoreanische Politiker drängen auf Legalisierung von Spot-Crypto-ETFs

Die politische Landschaft Südkoreas bewegt sich in Richtung Kryptowährungsakzeptanz, da führende Kandidaten regulatorische Reformen befürworten. Lee Jae-Myung, eine prominente Figur in der Führung des Landes, hat versprochen, Spot-Crypto-ETFs zu legalisieren, die derzeit in Südkorea verboten sind. Der Schritt signalisiert ein wachsendes institutionelles Interesse an digitalen Vermögenswerten.

Derdenthong Joon-Pyo schließt sich dem Chor für Deregulierung an und betont die staatliche Unterstützung für die Blockchain-Entwicklung. Da die bevorstehende Wahl als Referendum über die Krypto-Politik angesehen wird, verstärken beide Kandidaten ihre Versprechen, Bitcoin-ETFs und andere Krypto-Investmentvehikel zu genehmigen.

Bitcoins Konsolidierung bei 97.000 US-Dollar bei makroökonomischer Unsicherheit führt zu divergierenden Analystenmeinungen

Bitcoins Stabilisierung bei rund 97.000 US-Dollar hat eine paradoxe Ruhe in den Kryptomärkten erzeugt, wobei Anleger scheinbar die zunehmenden makroökonomischen Risiken ignorieren. Die Widerstandsfähigkeit des Assets steht im starken Kontrast zu den wachsenden Spannungen im traditionellen Finanzsektor, wo die Geldpolitik der Zentralbanken, 10 Billionen US-Dollar an bevorstehenden globalen Schuldenfälligkeiten und unberechenbare ETF-Ströme die Unsicherheit verstärken.

„Dies ist nicht der risikofreudige Taumel von 2021“, merkt ein Forschungsleiter von Bitget an und verweist auf die 30-Tage-Volatilität von Bitcoin, die trotz eskalierender Handelskriege und Zinsunsicherheit auf einem 18-Monats-Tief liegt. ETF-Zuflüsse – oft als bullisch gepriesen – zeigen nun eine besorgniserregende Divergenz, da die institutionellen Verwahrungsguthaben bei Coinbase dreimal schneller wachsen als die Nachfrage nach börsengehandelten Produkten.

Kein historisches Modell passt perfekt. Der Halbierungszyklus von 2016 kannte keine ETFs; die Erholung von 2020 wurde durch Nullzinsen begünstigt. Die heutige Landschaft weist sowohl institutionelle Infrastruktur als auch eine beispiellose Schuldensättigung auf. Analysten von Bybit und Binance sind sich uneinig, ob die aktuellen Preise kluge Akkumulation oder gefährliche Selbstzufriedenheit widerspiegeln.

Bitcoin steigt, nachdem die Fed die Zinsen unverändert lässt

Bitcoin stieg um etwa 2 %, nachdem die Federal Reserve beschlossen hatte, die Zinsen unverändert zu lassen. Die Kryptowährung ist in den letzten Monaten um 22 % gestiegen, was das wachsende Anlegervertrauen angesichts makroökonomischer Unsicherheiten widerspiegelt.

Die Untätigkeit der Fed, die die Zinsen in einem Zielbereich von 4,25 % bis 4,5 % belässt, wurde trotz politischen Drucks allgemein erwartet. Die Zentralbanker betonten einen datenabhängigen Ansatz für künftige politische Anpassungen und verwiesen auf die erhöhten wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund von Handelskonflikten.

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